Rohrsysteme für das FachhandwerkGewerbekunden · Deutschland / Österreich / Schweiz
VON DER ERSTEN SKIZZE ZUM MATERIALANGEBOT

Ihr Projekt beginnt
mit einer Verbindung.

Skizzieren Sie Ihr Heiznetz, vergleichen Sie Rohrdimensionen und fragen Sie die passende Materialzusammenstellung bei uns an. Für Gewerbekunden, ohne Kundenkonto.

Technische Vorplanung frei sichtbar. Die vollständige Stückliste erhalten Sie mit Ihrem individuellen Angebot.

  1. 1Heiznetz planen
  2. 2Anfrage prüfen & senden
  3. 3Individuelles Angebot von uns

Sie kennen die passenden Artikel bereits? Zum Sortiment wechseln →

Starten mit

Nur in dieser Sitzung

Beispielwerte dienen zum Einstieg. Bitte Leistungen, Temperaturen und Meterangaben für Ihr Projekt prüfen. Maximal 50 Elemente und 49 Leitungen.

Projektskizze
12 mWärmeerzeugerHaus10 kWOffene Angaben bei Wärmeerzeuger: 1 für Druckprüfung · 1 für Hausdurchführungen. Verfügbarer Differenzdruck (Pa) fehlt; Hausdurchführung Wärmeerzeuger → Haus, Mantelrohr 1: Durchführung oder ausdrücklich keine Durchführung erfassenOffene Angaben bei Haus: 1 für Druckprüfung · 1 für Hausdurchführungen. Verbraucherdruckverlust (Pa) fehlt; Hausdurchführung Wärmeerzeuger → Haus, Mantelrohr 1: Durchführung oder ausdrücklich keine Durchführung erfassenOffene Angaben bei Wärmeerzeuger → Haus: 1 für Druckprüfung. Summe örtlicher Widerstandsbeiwerte ζ fehlt

Für Dimensionierung erforderlichFür vollständige Druckprüfung offenHausdurchführung klärenZahl je Symbol = offene Hinweise · Markierung auswählen

Schematisch, ohne Maßstab. Verschieben verändert keine Leitungslänge. Kreuzende Linien sind keine Verbindung.

5 offene Eingabehinweise im Plan

Für Dimensionierung erforderlich: fehlende oder ungültige Rechenangaben. Für vollständige Druckprüfung offen: ergänzende hydraulische Angaben. Hausdurchführung klären: fehlende bauliche Angaben am Leitungsende. Offene Angaben verhindern keine Beratungsanfrage. Fachliche Bau- und Produkthinweise finden Sie im Ergebnis.

Netzweite Angaben (1)

Elemente

Leitungen

Gebäude · Haus

Noch benötigte Angaben

Angaben mit dem Informationssymbol ergänzen die vollständige Druckprüfung; eine Vordimensionierung kann bereits möglich sein. Gelbe Hinweise betreffen fehlende Angaben zu Hausdurchführungen. Vollständige Eingaben sind keine Abdichtungsfreigabe.

Position in der Skizze
?

Position in der Skizze. Verschieben ordnet den Plan übersichtlicher an. Die eingegebene Trassenlänge bleibt dabei unverändert; die Zeichenposition hat keine Einheit in Metern.

?

Position in der Skizze. Verschieben ordnet den Plan übersichtlicher an. Die eingegebene Trassenlänge bleibt dabei unverändert; die Zeichenposition hat keine Einheit in Metern.

?

Wärmeleistung, die das Gebäude am kalten Auslegungstag benötigt. Verwenden Sie eine vorhandene Gebäude-Heizlastberechnung oder die grobe Schätzung. Die maximale Leistung des Wärmeerzeugers ist dafür kein Ersatz.

Rechenbeispiel: 10 kW sind eine Leistung. Ein Jahresverbrauch von 10.000 kWh ist eine Energiemenge und gehört nicht in dieses Feld.

?

Wärmeleistung, die das Gebäude am kalten Auslegungstag benötigt. Verwenden Sie eine vorhandene Gebäude-Heizlastberechnung oder die grobe Schätzung. Die maximale Leistung des Wärmeerzeugers ist dafür kein Ersatz.

Rechenbeispiel: 10 kW sind eine Leistung. Ein Jahresverbrauch von 10.000 kWh ist eine Energiemenge und gehört nicht in dieses Feld.

Zum Beispiel aus einer vorhandenen Berechnung. Erzeugerleistung ist kein Ersatz für Gebäudebedarf.
?

Druckverlust des vollständigen Verbraucherwegs im Gebäude, etwa durch Übergabestation, Wärmetauscher und Armaturen, beim benötigten Wasserstrom. Dieser Wert wird am Gebäude einmal zum Leitungsweg addiert. Den Wert aus Geräte- oder Auslegungsdaten übernehmen und bereits anderweitig erfasste Verluste nicht doppelt zählen.

Leer bedeutet unbekannt. 0 Pa nur eingeben, wenn der zusätzliche Verbraucherweg nachweislich keinen anzusetzenden Druckverlust hat. 100 mbar entsprechen 10.000 Pa.

Gesamtwiderstand des angeschlossenen Verbrauchers. Leer bedeutet unbekannt.

Gebäudeeinführungen

Je durchgeführtem Mantelrohr eine eigene Öffnung erfassen. Einzelrohre benötigen für Vor- und Rücklauf getrennte Angaben. Auch am Erzeuger prüfen, ob eine Wand durchquert wird.

Wärmeerzeuger → Haus
Temperaturen und Netzeinstellungen
?

Temperatur des Heizwassers vom Erzeuger zu den Gebäuden im betrachteten Auslegungsfall. Zusammen mit dem Rücklauf bestimmt sie die Spreizung. Die Vorplanung rechnet mit Wasser und 10–90 °C.

Orientierende Anwendungsbeispiele sind 30–45 °C bei Flächenheizungen und 55–60 °C bei modernen Heizkörpern. Die Temperaturen Ihres Netzes ergeben sich aus dessen Auslegung und Betreiberangaben.

?

Temperatur des Heizwassers auf dem Weg von den Gebäuden zurück zum Erzeuger. Sie muss im Heizfall unter dem Vorlauf liegen; die Vorplanung benötigt mindestens 1 K Unterschied. Den gemeinsamen Auslegungsfall aus den Projektangaben verwenden.

Rechenbeispiel: 55 °C Vorlauf und 35 °C Rücklauf ergeben 20 K Spreizung. Diese Beispielwerte sind keine allgemeine Rücklaufempfehlung.

?

Vorgesehener Druck des Heizkreises im Betrieb, beispielsweise aus Anlagen- oder Betreiberangaben. Damit prüft der Planer den unterstützten Druckbereich von 0,1–6 bar. Der zum Umwälzen verfügbare Druckunterschied wird separat unter Differenzdruck erfasst.

Eine Manometeranzeige von beispielsweise 3 bar sagt nicht, wie viel Differenzdruck für die Leitungen verfügbar ist. 1 bar entspricht 100.000 Pa.

Rechenmedium: Wasser ohne Frostschutz. Glykol und unterschiedliche Temperaturkreise benötigen gesonderte Beratung.

?

Druckunterschied zwischen Vor- und Rücklauf am Anschluss des gezeichneten Netzes, beim benötigten Wasserstrom. Er steht für Leitungen und Verbraucher zur Verfügung. Verluste im Erzeuger und vor diesem Anschluss müssen bereits abgezogen sein. Den Wert aus Betreiber-, Pumpen- oder Gerätedaten übernehmen; bei unbekanntem Wert leer lassen.

Zur Einordnung: Ein beispielhafter Einstellbereich bestimmter Heizkörper-Strangregler liegt bei 5–25 kPa, also 5.000–25.000 Pa. Das ist ein anwendungsbezogener Einstellbereich, keine Vorgabe für Ihr Wärmenetz. 10.000 Pa = 100 mbar = 0,1 bar. Der statische Betriebsdruck ist ein anderer Wert.

?

Bekannte Obergrenze für die Rücklauftemperatur aus den Anschlussbedingungen Ihres Netzbetreibers. Die Vergleiche zeigen Überschreitungen an. Leer lassen, wenn keine konkrete Vorgabe bekannt ist; der Planer erfindet keine Betreibergrenze.

Vorplanung aktualisiert.
Vergleichsspreizungen bearbeiten

5, 10, 15 und 20 K sind Vergleichspunkte, keine Empfehlung. Maximal acht Szenarien.

?

Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf. Im Vergleich bleibt der Vorlauf fest; der Rücklauf ergibt sich aus Vorlauf minus Spreizung. Eine kleinere Spreizung benötigt bei gleicher Heizlast mehr Wasserstrom.

Beispiel: 55 °C Vorlauf und 35 °C Rücklauf ergeben 20 K. Die angebotenen 5, 10, 15 und 20 K sind Vergleichsfälle; übernehmen Sie nur einen zum Projekt passenden Betriebsfall.

?

Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf. Im Vergleich bleibt der Vorlauf fest; der Rücklauf ergibt sich aus Vorlauf minus Spreizung. Eine kleinere Spreizung benötigt bei gleicher Heizlast mehr Wasserstrom.

Beispiel: 55 °C Vorlauf und 35 °C Rücklauf ergeben 20 K. Die angebotenen 5, 10, 15 und 20 K sind Vergleichsfälle; übernehmen Sie nur einen zum Projekt passenden Betriebsfall.

?

Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf. Im Vergleich bleibt der Vorlauf fest; der Rücklauf ergibt sich aus Vorlauf minus Spreizung. Eine kleinere Spreizung benötigt bei gleicher Heizlast mehr Wasserstrom.

Beispiel: 55 °C Vorlauf und 35 °C Rücklauf ergeben 20 K. Die angebotenen 5, 10, 15 und 20 K sind Vergleichsfälle; übernehmen Sie nur einen zum Projekt passenden Betriebsfall.

?

Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf. Im Vergleich bleibt der Vorlauf fest; der Rücklauf ergibt sich aus Vorlauf minus Spreizung. Eine kleinere Spreizung benötigt bei gleicher Heizlast mehr Wasserstrom.

Beispiel: 55 °C Vorlauf und 35 °C Rücklauf ergeben 20 K. Die angebotenen 5, 10, 15 und 20 K sind Vergleichsfälle; übernehmen Sie nur einen zum Projekt passenden Betriebsfall.

Bitte Eingaben prüfen und die Auswertung erneut starten.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Aus Ihrer Skizze wird ein Materialangebot.

Übermitteln Sie Ihre Skizze und Projektdaten an Raiber Rohrsysteme. Wir klären offene Punkte und erstellen ein individuelles Angebot. Erst im nächsten Schritt geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und senden die Anfrage ausdrücklich ab.

Ihre Skizze bleibt in Ihrer Hand

Ihre Eingaben werden für die laufende Vorschau an unseren Server übertragen. Erst beim Absenden Ihrer Anfrage speichern wir die Planung serverseitig zur Bearbeitung. Ohne Browserspeichern bleibt Ihr Entwurf nur bis zum Neuladen in dieser Sitzung erhalten. Mit „Planstand im Browser speichern“ speichern Sie Ihre Eingaben und Skizze ausdrücklich für 90 Tage auf diesem Gerät; abgelaufene Entwürfe werden beim nächsten Öffnen verworfen. Nach Änderungen erneut speichern. Keine öffentliche Materialliste oder Projektdatei. Mehr zum Datenschutz.